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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sowohl der VfL Bochum als auch der FC Kaiserslautern gehörten vor der Saison zu den Aufstiegskandidaten. Nach acht Spieltagen dürfen sich allerdings derzeit nur die ungeschlagenen Bochumer berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Die Lauterer stecken dagegen nach einem knappen Viertel der Saison mittendrin in einer großen Krise.  <p> Seit sieben Partien sind die Nürnberger bereits ungeschlagen. So etwas nennt man wohl einen echten Lauf. Der jüngste 2:1-Erfolg gegen Paderborn war für die Mannen um Trainer RenÃ© Weiler der dritte Sieg in Folge.  <a href="http://narkologi-renessans.olympicsgame.live">вывод из запоя</а><p>  Seit September gewannen die „Kicker von der Alm“ kein Spiel mehr. Einzig ein Unentschieden in Ingolstadt sprang heraus, sonst gab es sechs Niederlagen in der Liga und eine im Pokal. <p> Schließlich kassierten sie in den bisher 19 Saisonspielen 27 Gegentore und stellen damit eine der schwächsten Abwehrreihen der Liga. Auch in der Offensive haben die Frankfurter angesichts der insgesamt nur 18 Saisontreffer bislang einige Defizite offenbart. <p>  In der Defensive leisteten sie sich dagegen immer wieder Fehler, die zu zahlreichen Gegentoren führten. Vor allem auswärts lief bei den Franken bislang nur sehr wenig zusammen. Schließlich verloren sie vier ihrer bislang fünf Saison-Auftritte auf fremden Plätzen.  </pre>


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<pre>Nach dem wenig zufriedenstellenden 10. Platz in der Vorsaison befindet sich der FC Kaiserslautern aktuell in einer der schwierigsten Phasen der Vereinshistorie.  <p> Ã„hnlich wie fürth vor einer Woche könnte nun auch Königsblau geschlagen werden, zumal der KSC ohnehin nur eine von insgesamt acht Zweitliga-Partien gegen S04 verloren hat.  <a href="http://harrahs-casino-rincon.online-casino-south-africa.xyz">casino</a><p>  Beim Sieg gegen Frankfurt erzielte der VfL schon zum dritten Mal in dieser Saison vier und mehr Treffer in einem Spiel. Und nicht nur in der Offensive, sondern auch in der Defensive gehören die Bochumer zu den stärksten Teams der Liga. <p> Rein rechnerisch haben drei Spieltage vor dem Saisonende noch acht Teams Chancen auf einen der ersten drei Plätze. Klar ist aber auch, dass mit jedem niedrigeren Tabellenplatz diese Chancen drastisch sinken. <p>  Dank der vorab geklärten Verhältnisse wurde zentralen Leistungsträgern (Schleusener, Muslija) des Teams bereits am letzten offiziellen Spieltag eine willkommene Schonung zu Teil, während auch der gesperrte Mehlem mit der an den Tag gelegten Handbremse nicht zu ersetzen war.  </pre> 


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<pre> Das größte Problem der Karlsruher liegt also weiterhin in der Offensive. Die beiden bislang einzigen Karlsruher Saisontore erzielte der Grieche Dimitrios Diamantakos. Hinzu kommt, dass auch die Abwehr immer wieder große Lücken offenbart.  <p> Schaut es somit ganz danach aus, als könnten in Nürnberg erneut schon in der Winterpause die Planungen für ein weiteres Zweitliga-Jahr beginnen, ist auch der KSC bereits frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft beschäftigt:  <a href="http://algominal-ili-esperal.coopercopter.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Bevor sich Bielefeld unter anderem in Freiburg und Nürnberg greifbare Dreier vor der Nase wegschnappen ließ, hatte das Dilemma bereits im Hinspiel gegen den MSV seinen Anfang genommen: Auch beim Tabellenletzten wurde ein solides Zwei-Tore-Polster weggeschenkt. <p>  Vor allem die Defensive der Pfälzer schwächelte zuletzt deutlich, schließlich kassierten sie in den letzten vier Auftritten insgesamt zehn Gegentore. Saisonübergreifend haben die Lauterer in den vergangenen sechs Auswärtsspielen nur einen mageren Sieg gefeiert (drei Unentschieden, zwei Niederlagen). <p>  Vor allem in der Abwehr macht sich die aktuelle Schwächephase der fürther am meisten bemerkbar. Mit 23 Gegentreffern stellen sie derzeit die viertschwächste Defensive der Liga.  </pre>


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<pre> Stattdessen spielten die Ostwestfalen bereits neunmal Unentschieden – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0 gegen Sandhausen begnügen und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg.  <p> Zuletzt blieben die Würzbürger sieben Spiele in Folge ungeschlagen und können dementsprechend selbstbewusst in den Vergleich mit dem FCK gehen.  <a href="http://oklahoma-casinos-river-wind.grandhotel.pro">casino</a> <p> für die Lauterer geht es nach dem sicheren Klassenerhalt dagegen darum, die bislang eher enttäuschend verlaufene Saison zu einem guten Ende zu führen. Die Anhänger können sich auf jeden Fall auf ein sehr spannendes und hartumkämpftes Duell im Frankfurter Volksbank Stadion freuen. <p>  Trotz der bisher nur insgesamt sechs eingefahrenen Zähler hat der Verein bislang an Coach Gino Lettieri festgehalten. Allerdings sollte der Aufstiegs-Trainer schnell seinen zweiten Saison-Erfolg einfahren.  <p> Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in der Allianz Arena auf ein Remis.  </pre>


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<pre> An der Dreisam reichte bereits eine komplett verschlafene Viertelstunde, um den Haussegen erneut in die gewohnte Schieflage zu bringen — nach diesem Fiasko kann nun beim ersten Auftritt im heimischen Grundig Stadion natürlich nur ein überzeugender Sieg die passende Antwort sein.  <p> Dabei dürfte es allerdings ein besonders gutes Zeichen sein, dass in Gestalt von Weilandt einem der drei in der Startelf befindlichen Neuzugänge der umjubelte Bigpoint gelang — der zu beklagende offensive Qualitätsverlust wurde auf dem Transfermarkt offensichtlich erfolgreich kompensiert.  <a href="http://london-casino-grosvenor.online-casino-bonus.pro">casino</a><p>  Denn Lautern kassierte in dieser Zweitliga-Rückrunde die nach Magdeburg ligaweit meisten Gegentore (12). Das verheißt gegen so eine starke Truppe wie jene aus Ostwestfalen überhaupt nichts Gutes. <p>  Die Fortunen warten bereits seit 18 Jahren auf einen Erfolg gegen Freiburg. Den letzten Erfolg im Duell der beiden Aufstiegskandidaten feierten sie am 1März 1997 beim 2:1 im Bundesliga-Heimspiel. Von den letzten vier Aufeinandertreffen konnten die Freiburger drei gewinnen (ein Unentschieden).  <p> „Es gibt nichts Schöneres im Moment. Es fällt ganz schön viel Druck ab. Was man hier gefühlt und erlebt hat, ist unglaublich. Das ist erstklassig“, jubelte Defensivspieler Marvin Compper im Anschluss.  </pre>


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